Nvidia Wikipedia

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Imagination hat in der Open-Source-Szene einen miserablen Ruf. Das liegt an den proprietären Treibern, die die Firma viele Jahre bereitgestellt hat. Anders als jene von ARM oder Nvidia eigneten die sich oft nur für veraltete Linux-Versionen oder nur für den auf dem Gerät vorinstallierten Kernel. In Folge dessen kann man bei vielen Produkten https://de.forexbrokerslist.site/ mit PowerVR-Grafik nur schwerlich oder gar nicht auf neue Linux- oder Betriebssystemversionen wechseln. Ähnlich wie Nvidia pflegt ARM sein Kernel-Modul und seine proprietären Userspace-Treiber weiter. ARM ist allerdings nicht ganz so gut darin, den Code zum Bau des eigenen Kernel-Modules zeitnah kompatibel zu neuen Linux-Versionen zu machen.

  • Genau diese Flexibilität ist einer der unscheinbaren Vorteile, die der Verquickung von Kernel-Basisinfrastruktur mit unzähligen Treibern bei gleichzeitigem Verzicht auf stabile Treiberschnittstellen zu verdanken ist.
  • Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für NVIDIA nach Zahlen von 300 auf 475 US-Dollar angehoben und die Einstufung auf “Outperform” belassen.
  • Damit macht sie ihre CPU-Designs am Markt attraktiver, schließlich verkauft sie die meist an Firmen, die damit für den Linux-Einsatz gedachte Prozessoren bauen.
  • So etwa vor drei Jahren, nachdem Facebook-Entwickler einen Satz von Kernel-Änderungen einreichten.
  • Daher engagiert sich Google mehr und mehr dafür, auch dort weniger von proprietären Linux-Treibern abzuhängen, die Kernel-Sicherheitskorrekturen und -Versionswechsel erschweren oder gar unmöglich machen.

Für High-End-Gaming, Grafik-Workstations oder Berechnungen auf dem Grafikchip bleiben Nvidias proprietäre Userspace-Treiber aber sicher noch lange die bessere Wahl. Die #heiseshow wird jeden Donnerstag um 12 Uhr live auf heise online gestreamt. Generative KI wie ChatGPT benötigt viel Rechenpower, um anhand weniger Stichworte Texte, Bilder oder Videos zu erstellen. Grafikchips eignen sich besonders gut hierfür, weil sie darauf ausgelegt sind, zahlreiche Berechnungen parallel auszuführen.

Nvidia: Nun erwischt es auch diese Halbleiteraktie – die Wall Street taumelt

Wer seinen Aktientipps gefolgt ist, konnte mehr abstauben als mit einem ETF auf den MSCI World (plus zehn Prozent). Ein genauerer Blick in sein Portfolio zeigt allerdings, dass die Schere zwischen Gewinnern und Verlierers weit auseinanderklafft. Doch auch bei Android-Geräten werden diese Aspekte wichtiger. Daher engagiert sich Google mehr und mehr dafür, auch dort weniger von proprietären Linux-Treibern abzuhängen, die Kernel-Sicherheitskorrekturen und -Versionswechsel erschweren oder gar unmöglich machen. Externe Treiber können Wechsel von Betriebssystem- und Kernel verkomplizieren oder komplett blockieren. Die erwähnten Probleme mit den proprietären Treibern von Imagination zeigen das – sind letztlich aber nur ein Beispiel, denn ähnliche Schwierigkeiten gab und gibt es auch bei extern gewarteten Kernel-Modulen anderer Unternehmen.

  • Durch die Umbauten lernt Nouveau mit dem jüngst freigegebenen Linux 6.6 und der Anfang Januar erwarteten Version 6.7, “Ada Lovelace”-GPUs von GeForce-40xx-Grafikkarten anzusprechen.
  • Nun sind die Kurse jedoch auf die 50-Tage-Linie zurückgerutscht.
  • Über Tweets mit dem Hashtag #heiseshow kann vor, während und nach der Sendung mitdiskutiert werden.
  • Nur im ersten Halbjahr 2001 war es für Nvidia-Papiere noch steiler bergauf gegangen.

Zuletzt war die Sorge groß, dass der Titel die eingezeichnete Schulter-Kopf-Schulter-Formation nach unten brechen könnte. Der Durchbruch https://de.forexdata.info/handelsalgorithmus-wofur-braucht-ein-handler-es/ konnte nicht gehalten werden und sorgte in Folge für eine fulminante Rallye, in welcher sich die Aktie nach wie vor befindet.

Peer Group NVIDIA Aktie

Die ursprünglich für Grafikkarten entwickelten NVIDIA-Technologien bewähren sich schon seit langem für die Rechenarbeit hinter Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz. Der Rutsch der Nvidia-Aktie wirkt sich bereits auf die gesamte Chip-Branche aus. Aktien wie die von Intel oder https://de.forexgenerator.net/market-aj-o-brien-implements-platform-observation-od-eventus-2/ Advanced Micro Devices verloren bereits ebenfalls deutlich, auch DAX-Wert Infineon musste einbüßen. Heise online spricht über aktuelle technische Entwicklungen und Netzpolitik. Über Tweets mit dem Hashtag #heiseshow kann vor, während und nach der Sendung mitdiskutiert werden.

Autohersteller in China

Da mit vermehrtem Einsatz von künstlicher Intelligenz auch leistungsfähigere Hableiter benötigt werden, gilt das Unternehmen als Anbieter von Chip-Architekturen als einer der größten Nutznießer des KI-Booms. Dabei sind es insbesondere die H100- und A100-Chips des Unternehmens, die sich einer starken Nachfrage erfreuen. Für das zweite Quartal 2024 wird außerdem der H200-Chip erwartet, der eine Weiterentwicklung des Kassenschlagers H100 darstellt. Auch die US-Großbank JPMorgan hat ihre positive Einschätzung für Nvidia mit der Bewertung “Overweight” aufrechterhalten. Laut einer veröffentlichten
Branchenanalyse des Analysten Harlan Sur steht der US-Halbleitersektor vor einer zyklischen Aufwärtsentwicklung im Jahr 2024. Zudem wird erwartet, dass die anhaltend hohe Nachfrage im Bereich
Cloud-Technologien und Künstliche Intelligenz den Sektor weiterhin stark beeinflussen wird.

Nvidia ist mehr als eine Billion Dollar wert

Das ist meist alle paar Monate nötig, weil die Kernel-Entwickler immer mal wieder Methoden verändern, über die verschiedene Teile von Linux (und damit auch sein Treibercode) miteinander interagieren. Dadurch ändern sich auch die an Module exportierten Symbole, um Kernel-Methoden zu nutzen. Eine möglichst enge Zusammenarbeit gelingt mit einem externen proprietären Treiber schlicht nicht. Die Lizenz-Barrikade ist da ein Problem – aber nicht das einzige, denn auch dem in Linux enthaltenem Treibercode sind Grenzen gesetzt, um Risiken zu reduzieren, die die Systemstabilität gefährden. Noch im Experimentierstadium steckt derweil ein neuer Userspace-Treiber zur beschleunigten Video-Wiedergabe via Nouveau, an dem ein Red-Hat-Mitarbeiter arbeitet. Für Büroarbeitsplätze mit modernen Desktops von Gnome- und KDE-Projekt reichen diese Treiber vermutlich mittelfristig vollkommen aus.

Anleger, die der Empfehlung im September 2022 gefolgt sind, können sich inzwischen bereits über fast 250 Prozent Kursplus freuen und lassen die Gewinne laufen. Dieser Abverkauf hat die mittelfristige Charttechnik jetzt spürbar eingetrübt. Denn es fehlen nur geringfügige Verluste für neue Verkaufssignale. Das wichtige 4-Wochen-Tief ist nur noch rund eins Prozent entfernt. Am Hoch der Kurse wurden im großen Stil Gewinne mitgenommen und in Folge wurde die Nvidia-Aktie fallengelassen.

Weitere Verbesserungen, die indirekt Nvidias offenem Treiber zu verdanken sind, reifen derweil bereits und sollen in die nächsten Linux-Versionen einfließen. Solche Ausreißer muss das KI-Depot nicht vermelden, zwischenzeitlich lag es sogar über dem des Hundes. Verluste muss ChatGPT vor allem bei Konsumgüteraktien wie PepsiCo und Coca-Cola einstecken. Die Papiere leiden darunter, dass Verbraucher wegen der inflationsbedingt höheren Lebenshaltungskosten ihr Kaufverhalten anpassten. Genau diese Flexibilität ist einer der unscheinbaren Vorteile, die der Verquickung von Kernel-Basisinfrastruktur mit unzähligen Treibern bei gleichzeitigem Verzicht auf stabile Treiberschnittstellen zu verdanken ist. Denn durch eben diesen Spielraum konnte Linux immer wieder neue und unvorhergesehene Einsatzgebiete und Märkte erobern.

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